Juni 27, 2019

Die Street Food Festivals sind aus den Städten schon seit mehreren Jahren nicht mehr wegzudenken. Ganz Besonders in der Sommerzeit kommen tausende Besucher zwischen Ständen und Food Trucks zusammen, um sich den Leckereien aus aller Welt hinzugeben und diese zu genießen.

Street Food entwickelt sich zu weit mehr als einer altbekannten Imbisskultur: von saftigen Burgern über zartes Pulled Pork bis hin zu Healthy Food und veganen Maultaschen – auf Street Food Festivals finden Genießer eine riesige Auswahl an kreativen Neuigkeiten und einzigartigen Speisen in einem ganz besonderen und vielleicht auch ungewöhnlichem Ambiente. Die Speisen werden frisch in den Trucks zubereitet und halten das Prinzip „auf die Hand“.

Ein interessanter Fun-Fact ist, dass die ersten Street Food Festivals und Events entstanden bereits im 19. Jahrhundert in Nordamerika. Speziell in Texas wurden die Cowboys auf ihren oft sehr langen Reisen durch einen “Chuck Wagon”, einen Verpflegungswagen, der vergleichbar mit den heutigen Food Trucks ist, versorgt. Im damaligen New York City war Street Food an fast jeder Straßenecke zu finden. Dort haben auch die bekannten New Yorker Stände ihren Anfang, die heute noch für schnellen Genuss an fast jeder Kreuzung in der Stadt sorgen. In Deutschland kam man auf den Street Food Geschmack erst 2010. Im selben Jahr wurden die ersten Food Truck Festivals ins Leben gerufen und erfreuen sich bis heute wachsende Beliebtheit.

 

Mobile Kantinen

Im Gegensatz zu der eher billigeren und schnellen Verpflegung in den USA wird in Deutschland bei der Wahl der Leckereien viel Wert auf Vielfalt, Qualität und Kreativität, aber auch regionale Herkunft gelegt. So überschneidet sich die mobile Gastronomie zum Beispiel mit der vegetarischen und veganen Küche, sowie der Healthy-Living-Bewegung. Food Trucks bereichern bei einigen Unternehmen mittlerweile die Mittagspause. Besonders in Großstädten sind sie als Ersatz zur Kantine nicht mehr wegzudenken. Damit beginnt ein neues Zeitalter für Fast Food, denn die Food Trucks bieten viel Potenzial und neue Möglichkeiten – auch abseits von Festivals.

Leckereien von Überall

Auf Street Food Festivals findet man allerlei internationale Köstlichkeiten: orientalische Pita-Taschen, Pikante Empanadas, thailändisches Pad Thai und der neue Eiscreme Trend “Cold Stone Eis” aus den USA. Allerdings setzen viele Food Trucks auch auf das Motto “Back To The Roots” und bringen traditionelle Gerichte auf eine neue Art und Weise zurück. Zum Beispiel: Maultaschen auf Sauerkraut oder Lasagne auf Rotkohl. Es sind keine Grenzen gesetzt für den mobilen Genuss, ob herzhaft oder doch süß, für Fleischliebhaber oder Vegetarier – für jeden ist etwas dabei. So einzigartig und doch so vielfältig ist Street Food.

Es sind keine Grenzen gesetzt für den mobilen Genuss, ob herzhaft oder doch süß, für Fleischliebhaber oder Vegetarier – für jeden ist etwas dabei. So einzigartig und doch so vielfältig ist Street Food.


Juni 21, 2019

1 Belastbarkeit

Bei Events sollten alle vereinbarten Leistungen zum Zeitpunkt X perfekt umgesetzt sein, bloß nicht zu spät. Je näher das Datum des Events kommt, desto stressiger wird. Habe ich an alles gedacht?  Was muss ich noch alles erledigen und bis wann habe ich dafür Zeit? Was denkt der Auftraggeber von mir?
Der entstehende Stress ist wichtig und notwendig, damit alles fristgerecht und koordiniert erledigt wird. Der Leistungsmotor wird durch den Stress angetrieben. Leider nur auf unbestimmte Zeit. Mit dem Ende der Veranstaltung sinkt auch das Stress Level. Ein großartiges Gefühl. Vorerst sollte man lernen, dass Stress auch etwas Positives sein und ihn in Effektivität umsetzen kann!

2 Dynamisch

Viele Events finden passen nicht in die geregelte Arbeitszeit. Eine Veranstaltung hier, eine andere da, und das oft abends oder am Wochenende. Wenn man auf der Suche nach einem „9-5“ Job ist, hat im Eventmanagement nichts verloren. Der Arbeitsplatz wechselt ständig und es gibt immer neue Situationen, die es zu bewältigen sind.

3 Problemlösungskompetenz

„Wo gearbeitet wird, fallen Späne“ – nicht nur ein Sprichwort, die Anwendung dieses Sprichwort findet sich auch im Eventmanagement wieder. Wenn man große Veranstaltungen mit vielen einzelnen Parteien organisieren muss, kommen auch mal Fehler vor. Als erfahrener Eventmanager weiß man nicht nur, wie man einer Veranstaltung retten kann, sondern reflektiert im Nachhinein auch die Fehler, die vermeidbar waren und an welcher Stelle er selbst vielleicht Fehler gemacht hat. Dauerhafte Reflexion ist wichtig und von großem Nutzen, damit man lernt mit seinen eigenen Stärken und Schwächen besser umzugehen. Durch Erfahrung und Routine mindert sich dann auch der negative Stressfaktor.

4 Entscheidungsfähigkeit

Bei der Umsetzung eines Events darf man nicht lange fackeln! Bestimmte Entscheidungen müssen direkt und verantwortlich getroffen werden – mit allen Konsequenzen. Was zu Beginn vielleicht erstmal unangenehm ist, wird aber schnell zum Alltag wird. Das positive ist: „Entscheiden“ kann man sich selbst beibringen und lernen!

Ebenfalls so wichtig wie das Treffen von Entscheidungen ist, die Entscheidung von anderen zu akzeptieren und zu respektieren. Eventmanagement ist eine Art „Teamsport“ und dabei müssen wie bei einem Team alle an einem Strang ziehen. Wenn die Gemeinschaft oder ein Vorgesetzter eine Entscheidung getroffen hat, wird diese angenommen und so gut es geht umgesetzt – auch wenn man es selbst vielleicht anders gemacht hätte.

 

5 Flexibilität

„Bitte“ und „Danke“ dürfen niemals unter den Tisch fallen. Das hat aber nicht zwingend mit fehlender Wertschätzung oder Zuneigung zu tun. Je nach Event arbeiten ganz verschiedene und immer unterschiedliche Personen zusammen, die in gewöhnlichen Berufsalltag ganz unterschiedliche Arbeitsweisen kennen. Vom vornehmen sachlichen Vertreter eines Unternehmens bis hin zum super lockeren Bühnenbauer gibt es ganz unterschiedliche Charaktertypen. Herausforderungen, wie sich auf unterschiedliche Personen einstellen zu können und auf unterschiedliche Art und Weise zu kommunizieren, ist aufregend und kann auch sehr viel Spaß machen.

6 Vielfältigkeit

Vielfältigkeit ist in der Eventbranche von ganz großem Wert. Ein außergewöhnliches Event unterscheidet sich auf organisatorischer Ebene manchmal nur minimal von einem Event, dass niemand in Erinnerung behält. Ebenfalls minimale Details und eine einzigartige Atmosphäre können den Unterschied machen. Wenn man als Eventmanager einen Auftrag mit den Worten „Schlagen Sie mir doch mal ihre Umsetzung vor!“ erhält, sollte die Herausforderung angenommen und nicht in Erfocht erstarr werden – die Chance Kunden und Teilnehmer zu begeistern, ist der Ansporn den ein Eventmanager haben sollte.

7 Selbstsicherheit

Eigene Ideen zu entwerfen, diese zu vertreten und professionell zu präsentieren, ist vergleichbar, wie die Idee an sich. Selbstsicheres Auftreten und eine gute Vorbereitung sind sehr wichtig. Dennoch zählt auch, wenn der Auftrag an Land gezogen wurde, bleibt eine professionelle Präsentation der Idee wichtig. Denn Dienstleister und Partner erwarten, dass der Eventmanager zu 100% hinter seinen Ideen und Plänen steht und weiß, was zu tun ist. Mit gesammelter Erfahrung entsteht diese Selbstsicherheit und festigt sich durch stetige selbst Reflektion.

Wer sich nach dem lesen dieses Textes mit den oben genannten Eigenschaften identifizieren kann, ist für den Job als Eventmanager gut geeignet!

Street Food Music Festival

Juni 13, 2019

Jeder kennt das Wort Eventmanagement. Was stellen sie sich darunter vor und ist dies auch richtig?

Machen Trends kann man sich einfach nicht wegdenken. Anglizismen zu verwenden ist einerdieser Trends. Unter dem Eventmanagement versteht man nicht nur einen Trend, sonderndie Funktionalität des Wortes bleibt immer im Vordergrund, Planung und Organisationensind das A und O eines gelungenen Events.

Planung, Organisation, Durchführung, Auswertung

Unter Eventmanagement versteht man grundsätzlich die Planung, Organisation,Durchführung und Auswertung eine Veranstaltung. Theoretische und Praktische Aufgabenhinsichtlich eines Events werden unter dem Begriff Eventmanagement zusammengefasst. Als Trend geschaffen, entwickelte sich das Eventmanagement immer weiter zu einemselbstständigen Fachgebiet. Das notwendige Knowhow kann von kleinen bis zu großenAgenturen mitgebracht werden, damit eine Veranstaltung erfolgreich gestaltet wird.

Nicht Event-Marketing, sondern Marketing für das Event

Nicht nur Planen, Organisieren, Durchführen und Auswerten, sondern noch weitereBestandteile sind zu beachten, die zeigen, dass Eventsnicht von jedermann geplant unddurchgezogen werden können. Das Marketing für das Event zum Beispiel ist ein wichtigerBestandteil des Eventmanagements.

Durch Marketing können im Voraus, bereits gesetzte Ziele planmäßig verfolgt werden. Wenndas Ziel von wirtschaftlicher Natur ist und es um das fließende Geld geht, kann man diesdurch Marketing unterstützen. Darunter fallen zum Beispiel Werbung in der Öffentlichkeitund die Vermarktung.

Besetzt das Event ein anderes Ziel, und zwar das Image der Organisation zu erhöhen, ist dieDarstellung ebenso wichtig wie das Marketing. Dennoch sollte man Marketing für ein Eventnicht verwechseln mit dem Event-Marketing, das als Begrifflichkeit in der Betriebswirtschaftdas Event als Marketinginstrument ansieht. Das Marketing wird im Event Management alsHilfe angesehen Also eher das Gegenteil.


Juni 7, 2019

Wenn man im Internet über eine Street Food oder Food Trucks stöbert, fällt einem direkt  auf, dass vegetarische und vegane Gerichte eine sehr große Rolle in dieser Szene spielen. Dies bewahrheitet sich nur zum Teil, ein wichtiger Faktor bei diesem Gebiet ist die Region. Aktuell gibt es nur noch selten Trucks, die nicht mindestens ein vegetarisches Produkt in ihrem Sortiment aufführen. Man sagt ja Ausnahmen bestätigen die Regel. Vegan hingegen, um einiges schwerer umzusetzen. Regional gibt e allerdings große Unterschiede hinsichtlich der Relevant von veganen und vegetarischen Food Trucks. In der einen Gegend befinden sich sehr viele Fleischliebhaber und sich ein veganer Food Truck nicht wirklich etablieren könnte, kann es ein paar Kilometer weiter schon ganz anders aussehen. Ob ein veganer Food Truck erfolgsversprechend ist, kann man leicht herausfinden, indem man einen Blick auf die beliebtesten Restaurants der Gegend wirft. Einfach Googlen oder auf einer anderen Internetseite nach den beliebtesten Restaurants in der Region oder Stadt suchen. Dadurch kann man seine Erfolgschancen erhöhen, indem man sich der Gegend anpasst und versucht diese besser kennen zu lernen. Zum Beispiel gibt es vegane Burger in Köln, Hamburg, Berlin usw. mit sehr großem Erfolg.

Für alle Food Trucks gilt dasselbe egal ob vegan, vegetarisch oder für Fleisch Liebhaber: viele regionale Produkte, spitzen Qualität und ein Sinn für Geschmack. Dadurch gehen vegetarische und vegane Leckereien Hand in Hand mit der Idee Food Truck.


Mai 27, 2019

Ein paar vegetarische Maultaschen an der Ecke oder Ice Cream Rolls vom Stand? Street Food ist eine außergewöhnliche Art zu essen. Derzeit in Deutschland erlebt es einen echten Boom. Was es mit Street Food auf sich hat und in welchen Städten die Street Food Kultur besonders groß ist verraten wir dir!

Street Food, ein neuer Trend im Land! Hobbyköche und Gourmets verfolgen mit einer großen Begeisterung die Entwicklung auf den Straßen in ganz Deutschland, wo immer mehr internationale Köstlichkeiten zum Mitnehmen oder zum sofort essen angeboten werden. Ob indisch, französisch, amerikanisch, pakistanisch, australisch oder japanisch, das Angebot könnte kaum größer sein. Ausgefallen muss es nicht immer sein. Was sich für den einen exotisch anhört, gehört für den anderen zum Alltag. Da mag es also wenig überraschen, dass Bratwurst, Currywurst und Pommes oder auch der Döner zum typischen deutschen Street Food gehören. Im Grunde zählt alles, was aus kleinen Lädchen oder Ständen heraus zum „auf die Hand“ Essen angeboten wird.

Von der Frittenbude zum Food Truck: Street Food unterliegt einem Umbruch

Street Food vs. Fast Food: der große Unterschied.

Wo liegt der Unterschied zwischen Fast und Street Food? Bei dem „Goldenen M“, kann man sich Burger und ähnliches schnell auf die Hand geben lassen, dennoch verschwendet man beim Street Food ebenfalls keine Zeit. Beides ist möglich. Trotzdem ist es auch möglich, beides mit nach Hause zu nehmen und gemütlich am Esstisch zu verzehren. Wie wir Street Food oder Fast Food essen, hat relativ wenig mit der Namensgebung und dem Unterschied zu tun. Das Fast Food verdankt seinen Namen der rapiden und einheitlichen Zubereitung der Speisen: zusammengefast, große Mengen in kürzester Zeit herstellen. Heraus kommt Fast Food. Die Folgen daraus:  Gürkchen sind abgezählt, die Lage von jedem Salatblatt genau bestimmt und die Dicke der Burgerpatties für eine kurze Bratzeit genauestens berechnet und vereinheitlicht. Street Food spezialisiert sich daraus, dass es keine Restaurants gibt, sondern die Speisen und Getränke von vorn herein zum Mitnehmen und Unterwegs essen gedacht sind. Es gibt meistens keine Sitzplätze, kein Personal oder eine Bedienung und vor allem: kein Besteck. Es wird aus Food Trucks heraus verkauft, die sich meist an öffentlichen und stark besuchten Orten befinden. Das Angebot beim Street Food ist je Truck oder Imbiss klein, aber fein, meistens wird nur ein Produkt oder eine kleine Variation angeboten.

 

Um die gesamte Welt mit Street Food

Essen macht immer mehr Spaß. Zuhause kochen und backen ist und kann aufregend sein, vor allem interessanter, als sich ein belegtes Brot zu kaufen. Oder als die bekannte Pizza des Lieblingsitalieners. Exkursionen in exotische Länder und ausgefallene Speisen, werden immer interessanter. Wem da die Zeit und das Geld fehlen, um in die Ferne zu gelangen, kann dieses Verlangen stillen und muss sich nicht in sein Standard-Restaurant begeben. Die Rede ist von Street Food Events, bei denen Food Trucks aus ganz Deutschland mehrere Tage an einem Ort zusammenkommen und den hungrigen Besuchern ein Gourmetfestival an Street Food aus der ganzen Welt anbieten. Dann wird die Weltordnung auf den Kopf gestellt und es gibt türkisches Baklava, feinste Burger aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten gleich neben französischen Cidre Steaks, daneben japanisches Bento, das direkt rechts von dem britischen Stand zu haben ist, der Fish and Chips anbietet. Was in Deutschland gerade erst seinen Anfang hat, ist in anderen Ländern bereits seit Jahren vertreten. Es sind nicht mehr allein Street Food Festivals, sondern richtige Märkte, die sich über einen längeren Zeitraum erstrecken. Gerade in den östlichen Ländern gibt es eine ausgefallene Street Food Kultur, die mehreren kleine Stände mit frisch zubereiteten Speisen bildet und aus dem Stadtbild einfach nicht wegzudenken. In den USA hat San Francisco die möglicherweise berühmteste Street Food Szene, den SOMA StrEat Food Park, der jeden Tag für hungrige Mäuler seine Tore öffnet. Das jährliche San Francisco Street Food Festival etabliert sich als eine richtige Institution. Doch zurück nach Deutschland: Hier sind es vor allem die bekannten Städte, die sich über eine wachsende Street Food Gemeinde freuen können. So gibt es in Köln schon im fast monatlichen Takt ein Street Food Festival, dessen Beliebtheit dafür sorgte, dass es inzwischen auch in vielen anderen deutschen Städten veranstaltet wird. Andere Street Food Märkte blühen ebenfalls sehr auf, gerade in Berlin sin die Gegebenheiten dafür besonders gut. Aber auch in München, Stuttgart, Frankfurt, Mönchengladbach, Essen, Bottrop, Aachen, Nürnberg, Braunschweig, Trier, Koblenz und in vielen anderen Städten entwickelt eine echte Szene. Wer donnerstags mit Freunden oder Kollegen kulinarisch in das bevorstehende Wochenende hineinfeiern möchte, guckt sich in seiner Stadt nach einem Street Food Thursday um – hier öffnen auf Wochenmarkt-Plätzen gegen Abend statt Obst- und Gemüseständen Food Trucks ihre Theken. Zum Stand jetzt gibt es den Street Food Thursday in Köln (Rudolfplatz), Düsseldorf (Stahlwerk), Berlin (Markthalle Neun) und Hamburg (Fischauktionshalle).

 

Food Trucks Mobil

Der Begriff Street Food wird hier wörtlich genommen. In Hamburg, Berlin, München oder Köln sieht man sie schon öfter über die Straßen ziehen und sie sammeln sich an belebten Plätzen. Food Trucks, kleine LKWs mit eingebauter Küche, die auf kleinstmöglichen Raum höchstmögliche Qualität bieten. Das Fleisch kommt aus der Region für die kulinarisch perfekt ausbalancierten Burger und die pflanzlichen Produkte aus ökologischem Anbau. Morgens früh wird alles frisch zubereitet und nicht über mehrere Monate lang alles eingefroren. Die Saucen sind Eigenkreation, die Brötchen werden selbst hergestellt – oder sie werden in lokalen Bäckereien für den Truck hergestellt. Mit viel Liebe, frisch und Bio handgemacht– das sind die Qualitäten, mit denen sich Food Trucks identifizieren. Wiedererkennbar sind sie nicht nur durch ihre Speisen, auch die Trucks selbst stechen mit außergewöhnlichem Design und kräftigen Farben ins Auge. Food Trucks befinden sich nie an demselben Ort, mehrere Tage nacheinander. Viele von ihnen haben eigene Plätze, zu denen sie immer regelmäßig zurückkehren, doch an sich sind sie immer Deutschlandweit unterwegs und verbreitet. Zu den vielleicht bekanntesten Food Trucks gehören die Raph’s BBQ aus Köln (Burger und BBQ), die Burristas aus Hamburg (Burritos), Fräulein Fine aus Frankfurt (Desserts und Kuchen), oder auch Die intolerante Isi aus München (Spezialisiert auf Lebensmittelunverträglichkeiten). Das Angebot ist viel umfassender als das der Fast-Food-Ketten. Unter hokobo.de können sich (wissens)hungrige Fans von Street Food einen Überblick verschaffen, welche Food Trucks es wo gibt, mit deren Spezialitäten und unter anderem auch Preisen. Wer seine Favoritengefunden hat, kann ihnen meistens auch auf Facebook oder Instagram folgen und wird dort über aktuelle Speisekarten oder Standorte in der Zukunft informiert.

Street Food ist der aktuellste Trend, der die Deutschen begeistert. Durch Kreativität zeichnet sich Street Food aus. Es lohnt sich also, sich über die Street Food Festivals und Food Trucks zu informieren und sich durch die außergewöhnlichen Speisen zu probieren. Die Angebote der Food Trucks sind weitgehend größer als die der Restaurants, das bedeutet mit viel Liebe und hoher Qualität zubereitete Speisen aus aller Welt zu probieren, die man vielleicht nicht einmal kennt. Wer sich also auf eine exotische und kulinarische Weltreise in der eigenen Stadt begeben möchte, für den ist Street Food genau das was er sucht!

 



Deutschland

0800 5888784

Adresse: Neustraße 31a, 56457 Westerburg
Österreich

0800 293618

Adresse: Pater-Schwartz-Gasse 11A, 1150 Wien
Lëtzebuerg

8002 2807

Adresse: 2, 4 Rue du N, 2229 Luxembourg
Schweiz

0800 562472

Adresse: Südquaistrasse 14, 4057 Basel

ERREICHBARKEIT
mo-fr: 09:00 – 18:00
sa-so: probier’s einfach aus

Neustraße 31a
56457 Westerburg

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