Oktober 29, 2019

Für einen gesunden Planeten

Jedes Jahr landen Milliarden Plastikstrohhalme in unseren Ozeanen. Um der Umweltverschmutzung durch Plastik entgegenzuwirken, wird nach umweltfreundlichen Alternativen gesucht. Außerdem trat am 1. Januar 2019 das Verpackungsgesetz (kurz: VerpackG) in Kraft. Es stellt Anforderungen an Hersteller und Händler und soll so Müll reduzieren.

Neben Trinkhalmen aus Metall, Bambus oder Glas tüfteln Produktentwickler auch an essbaren Trinkstrohhalmen. Online kannst du bereits Trinkhalme auf Basis von Apfeltrester, den Pressrückständen bei der Herstellung von Apfelsaft, kaufen – sie sind nicht nur nachhaltig, sondern schmecken auch fruchtig nach Apfel. Eine köstliche Knabberei während des Getränks!
Quelle: nu3

Oktober 24, 2019

Foodpairing ist für Genussmenschen etwas ganz besonderes. Viele Bierstile korrespondieren einfach richtig gut mit bestimmten Speisen. Als guter Gastgeber, der das passende Bier zum Essen anbieten möchte, kannst Du folgende Grundregeln beachten:

 

  1. zu einem hellen Bier passen am besten auch helle Speisen. Zu dunklen Speisen serviere lieber ein dunkles Bier. Beispielsweise passt ein belgisches Witbier am besten zu Fischgerichten und ein Rotbier wunderbar zu Wildgerichten.
  2. Leichtere Biere passen bestens zu schweren und salzigen Gerichten. Wir empfehlen ein Lager zu Sauerbraten oder ein Session IPA zum würzigen Nackensteak.
  3. Bei der Menüreihenfolge beginne immer mit dem mildesten Bier und serviere das Aromatische am Ende. Als Aperitif reichst Du am besten ein leckeres Märzen oder ein hopfenbetontes Pilsener. Als Appetitanreger eignet sich auch ein Sauerbier, zum würzigen Hauptgang ein IPA und als Dessert ein schokoladiges Imperial Stout.

 

Quelle: Craftbeer Shop


Oktober 18, 2019

Der Erfolg der Craft Beer Beweegung geht auf den Anfang der 80er Jahre in den USA zurück. Damals gab es lediglich 50 Brauereien, die Craft Beer herstellten. Inzwischen sind es mehr als 1.800 Brauereien, und das mit steigender Tendenz. Grund dafür war der Trend, welcher sich von der industriellen Massenware wegbewegte und stattdessen kleinere Auflagen charakterstarker Biere beinhaltete.

 

Die Brauereien griffen diesen Trend auf und nutzten primär spezielle Malz- und Hopfensorten. Die Verwendung von exotischen Bierzutaten stand nun im Vordergrund. Seit dem werden neben den besonderen Malz- und Hopfensorten auch Gewürze und Beeren verwendet. Es entwickelte sich eine regelrechte Szene, in der chemische Zusätze unerwünscht waren.

Die Craftbeer-Bewegung weitete sich natürlich aus und hat sich hauptsächlich in den Benelux-Staaten und Skandinavien etabliert. Inzwischen ist der Trend auch in Deutschland angekommen. Immer mehr Brauerein haben sich hierzulande darauf spezialisiert, Biersorten abseits des Mainstream zu brauen.

 

 

Quelle: Craftbeer Shop


Oktober 11, 2019

Du findest Industrie-Bier langweilig? Du bist auf der Suche nach handwerklich hergestelltem Bier und bereit, ausgefallene und völlig neue Geschmackserlebnisse mit Bier zu verbinden? Dann ist Craft Beer genau das Richtige für dich!

Das Wort „Craft“ kommt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie „Handwerk“. Craft Beer steht für Leidenschaft, Kreativität und Freude am Brauen. Dank Ihrer Inspiration aus aller Welt, kreieren die Braumeister immer neuere und ausgefallenere Bierstile. Nicht selten werden uralte Bierstile mit frischen Ideen wieder neu interpretiert und zu echten Verkaufsschlagern in der Craft Beer-Szene.

Die Braumeister legen zudem Wert auf besonders hochwertige Rohstoffe. Der ein oder andere Craft-Brauer verwendet für seine Produkte sogar erntefrischen Hopfen, der quasi direkt vom Feld in den Sudkessel kommt. Craft Beer steht somit auch für Menschen, die neben dem fertigen Produkt auch Wert auf die verwendeten Rohstoffe legen.

Alle Craft-Brauer verfolgen jedoch das gleiche Ziel: Geschmacksvolle, aromatische Biervielfalt zu schaffen, die im völligen Kontrast zum industriellen Massenprodukt, dem sog. „Fernsehbier“ steht.

 

Quelle: craftbeer-shop.com


Oktober 8, 2019

Bun Bo Nam Bo ist frischer, leichter Salat mit in Zitronengras mariniertem Rindfleisch, frischen Kräutern und eingelegtem Gemüse. Angerichtet auf einem Bett aus Reisnudeln und grünem Salat ist Bun Bo Nam Bo nicht nur lecker, sondern auch gesund. Ein klassisches „All in one Bowl“ Gericht! Bun Bo ist Rindfleisch auf Nudeln und Nam Bo ist die Bezeichnung für den Süden Vietnams, wo der Salat herkommt. Natürlich nennt man ihn so nur im Norden Vietnams, im Süden heißt er nur Bun Bo. Wichtig ist es das Rindfleisch bei großer Hitze scharf und kurz zu braten, damit es außen leicht gebräunt, aber nicht zäh und trocken wird.
Foodtruck Gerichte werden immer ausgefallener, somit stellen wir euch heute auch dieses vor!

DAS REZEPT

  1. Schritt

    Die Reisnudeln nach Packungsanleitung kochen, abgießen und gründlich mit kaltem Wasser abspülen. In einem Sieb abtropfen lassen.

    Die Rinderhüfte quer zur Faser in sehr dünne Scheiben schneiden.

    Das Zitronengras am unteren Ende kappen und am oberen ein Drittel abschneiden. Das äußere Blatt entfernen. Den Stängel längs vierteln und anschließend quer fein hacken.
    Fleisch und Zitronengras zusammen mit 2 Esslöffeln Öl und 1 Teelöffel Salz in einer Schale gründlich vermischen.
    Die Knoblauchzehen schälen und fein hacken.
  2. Schritt

    Die Mungbohnenkeimlinge putzen, dh. eventuelle braune Enden abknipsen und mit lauwarmem Wasser waschen. Abtropfen lassen.

    Die Gurke schälen, längs teilen, die Kerne mit einem Löffel entfernen und in Julienne-Streifen schneiden.

    Den Salat und die Kräuter waschen und in mundgerechte Stücke zerteilen.

    In 4 Suppen- oder Salatschalen jeweils einige Salatblätter legen.

    Die Nudeln nochmals mit heißem Wasser übergießen, mit Holzstäbchen auflockern und auf den Salatblättern verteilen.

  3. Schritt

    2 Esslöffel Öl in einen Wok oder eine Pfanne geben und diese auf höchster Stufe erhitzen bis das Öl beginnt zu rauchen.

    Das Fleisch hineingeben, sodaß jedes Stück Kontakt mit Pfannenboden hat. Sobald es an der Unterseite ganz leicht gebräunt ist, sofort wenden. Am besten in mehreren Tranchen braten, damit es beim Braten kein Wasser zieht. Wenn das Fleisch von beiden Seiten leicht angebräunt ist, die Hitze herunterdrehen und den gehackten Knoblauch hinzugeben. Alles gut durchschütteln, sodass sich der Knoblauch gut vermischt. 30 Sekunden bei geringer Hitze weiterbraten, anschließend 1 Esslöffel Austernsauce, 1 Teelöffel Zucker und ½ Teelöffel Pfeffer hinzugeben. Jetzt die Mungbohnenkeimlinge hinzugeben, alles gründlich vermischen und auf die vorbereiteten Schalen verteilen.
  4. Schritt

    Die Gurkenjulienne, das eingelegte Gemüse und die Kräuter auf den Schalen verteilen. Jeweils 2 Esslöffel Nuoc Cham darüber geben. Zum Schluss mit den gehackten Erdnüssen und den frittierten Schalotten bestreuen und servieren.

    Am Tisch vermischt man den Salat gründlich mit Stäbchen, damit sich die Aromen verbinden.



Deutschland

0800 5888784

Adresse: Neustraße 31a, 56457 Westerburg
Österreich

0800 293618

Adresse: Pater-Schwartz-Gasse 11A, 1150 Wien
Lëtzebuerg

8002 2807

Adresse: 2, 4 Rue du N, 2229 Luxembourg
Schweiz

0800 562472

Adresse: Südquaistrasse 14, 4057 Basel

Neustraße 31a
56457 Westerburg

ERREICHBARKEIT
mo-fr: 09:00 – 18:00
sa-so: probier’s einfach aus

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen